Ausgabe 17-3


    Titelthemen

    • women&work vergibt erstmals Erfinderinnenpreis auf der iENA in Nürnberg    10    Förderprogramm 'go-digital' - jetzt bundesweit  - Eberhard Kübel  
    • Welt im Umbruch - Dr. Wolfgang Heidrich  
    • Innovation durch Design Thinking - Beate Woehrle und Katja Luise Meisner 

    Editorial

    • Neue Wege, neue Entscheidungen- E. Kübel

    Aus der Förderlandschaft

    • Vorpommern setzt auf maritime Elektromobilität - Karl Kuba
    • Förderprogramm  'go-digital' - jetzt bundesweit  -  Eberhard Kübel 

    Akteure im Innovationswesen

    • women&work vergibt erstmals Erfinderinnenpreis auf der iENA in Nürnberg 
    • Grußwort zum women&work Erfinderinnenpreis - Brigitte Zypries
    • Intension zum women&work Erfinderinnenpreis - Melanie Vogel
    • women&work Erfinderinnenpreis - Vorstellung der Jury - 
    • Sechs Jahre Innovation made by Women - eine Bilanz! - Helga König 
    • Darum engagieren wir uns für Erfinderinnen ganz besonders... 
    • Plagiarius-Wettbewerb 2018..
    • Die Dortmunder Competentia setzt neue Maßstäbe im Recruiting von Frauen!..  
    • iENA - Ideen, Erfindungen und Erfolge. 
    • Rahmenprogramm iENA 2017 2. – 5. November 2017 
    • PSI : Die Gewinner der PSI Sustainability Awards 2017 
    • Innovationen für die Werbeartikelbranche: PSI FIRST

    Making Innovation: Kreativitätstechniken

    • Innovation durch Design Thinking - Beate Woehrle und Katja Luise Meisner

    Making Innovation: Additive Fertigung

    • Rapid.Tech 2017 - Dr. Lutz Schröter

    Nachrichten aus dem DEV e.V.

     

    • Sommerteffen auf der Liebesinsel - Wolfgang Federau ..
    • Einladung zur Mitgliederversammlung des DEV. 
    • Erfinderspezialisten für ein geeintes Europa -  H.-G. Torkel 
    • DEV-Sektionstermine
    • Visionen und Innovationen für den DEV-  H.-G. Torkel..
    • Hilfe zur Selbsthilfe- Das gemeinsame Lernen im DEV-  H.-G. Torkel

    Aus den Verbänden

    • Welt im Umbruch - Dr. Wolfgang Heidrich

    Making Innovation: Technologische Trends

    • Neue Entwicklungen bei Windkraftanlagen

    Buchbesprechung

    • „Lizenzsätze für technische Erfindungen “ von Hellebrand / Raben 
    • „Cloud Computing“ von Borges/Meents 

    ... zu guter letzt

    • Cartoon - Peter Strunk 
    • Impressum 

    Editorial

    Neue Wege, neue Entscheidungen - E. Kübel

    Innovationen erfordern neue Ideen, neue Wege. Wer den ausgefahrenen Wegen folgt, wird nichts Neues erreichen. Und doch bewegen wir uns fast alle erst einmal auf vorgezeichneten Wegen, so wie das Titelbild es uns zeigt. Im Beitrag “Innovation durch Design Thinking” heißt das: “unsere Konzentration [gilt] der Erarbeitung direkter Lösungsmodelle innerhalb individuell vorgegebener Rahmenbedingungen”. Denn wer kann schon “frei” planen? Wir sind an Rahmenbedingungen gebunden: an verfügbare Geräte, einen vorgegebenen Finanzrahmen, die Erfahrungen der Mitarbeiter, an die Anforderungen der Kunden, an die gesetzlichen Rahmenbedingungen und mehr. Diese Bindung musste aktuell auch (einmal wieder) die Bundesregierung spüren, die das Gesetz zur Ratifizierung des Gerichtsabkommens für das Europäische Einheitspatent noch im März durch Bundestag und Bundesrat gebracht hatte. Jetzt ist beim Bundesverfassungsgericht eine Klage gegen dieses Gesetz anhängig. In diesem Zusammenhang hat das Bundesverfassungsgericht den Bundespräsidenten gebeten, das Gesetz nicht zu unterzeichnen. Es wird vermutet, dass es in diesem Verfahren um eine der Grundlagen unserer Demokratie geht: die Gewaltenteilung, d.h. die Trennung von Gesetzgebung (Legislative), Verwaltung (Exekutive) und Rechtsprechung (Judikative). Die Zuständigkeit des Präsidenten des Europäischen Patentamtes (EPA) einerseits für den Erteilungsstrang des EPA (Exekutive) und andererseits für das vorgesehene Patentgericht (Judikative) könnte gegen den fundamentalen Grundsatz der Gewaltenteilung in einem Rechtsstaat verstoßen. Was ich mich dabei frage: Wieso kommt dieser Aspekt erst jetzt in die öffentliche Diskussion? Tausende von Juristen sind seit über 40 Jahren damit beschäftigt, Konzepte für das Gemeinschaftspatent zu machen - und keiner verlässt seine eingefahrenen Denk-Gleise und fragt nach dem demokratischen Grundprinzip der Gewaltenteilung? Beim Deutschen Patent- und Markenamt existiert die Trennung dadurch, dass das Bundespatentgericht eine eigenständige Institution ist. Die Beschwerdekammern beim Europäischen Patentamt sind nicht eigenständig. Als Augenwischerei hat man sie in eigene Räume, getrennt vom restlichen Patentamt, umziehen lassen. Wenn die Verfassungsbeschwerde Erfolg hat, werden wohl sowohl die Europäische Patentorganisation als auch die Regierungen des Europäischen Rates die gewohnten Denk-Gleise verlassen müssen. Eingefahrene Denk-Gleise verlässt auch der women&work-Erfinderinnenpreis, an dessen Ausrichtung sich das IF beteiligt. Unsere Motivation dazu wir im Beitrag auf Seite 15 dargestellt. Die üblichen Denkschemata verlassen sehr viele Erfinder. Dazu gehört auch, übliche Lehrmeinungen zu hinterfragen. Ein solcher Erfinder ist zum Beispiel Peter Strunk. Er hat schon dutzende seiner Ideen grafisch umgesetzt. Jetzt hat er uns zugesagt, zukünftig für jede Ausgabe des Magazins einen entsprechenden Beitrag zu liefern. Was er unter Halbleiterherstellung versteht, können Sie auf Seite 46 sehen. In diesem Sinne: Gestalten wir weiter unsere Umwelt- unter den vorhandenen Randbedingungen, aber auf kreativen, neuen Wegen!

    Aus der Förderlandschaft

    Förderprogramm  'go-digital' - jetzt bundesweit  -  Eberhard Kübel

    Die zunehmende Digitalisierung des gesamten Geschäftsalltags ist aktuell eine der größten Herausforderungen für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) und das Handwerk. Die digitale Transformation betrifft alle Branchen und Geschäftsbereiche. Um sich im Wettbewerb nachhaltig behaupten zu können, ist es jedoch wichtig, die Digitalisierung in allen Geschäftsprozessen im Unternehmen fest zu etablieren. Hier setzt das Förderprogramm 'go-digital' an: Mit seinen drei Modulen "IT-Sicherheit", "Digitale Markterschließung" und "Digitalisierte Geschäftsprozesse" richtet sich 'go-digital' gezielt an kleine und mittlere Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft und an das Handwerk. Praxiswirksam bietet das Programm Beratungsleistungen, um mit den technologischen und gesellschaftlichen Entwicklungen im Bereich Online- Handel, Digitalisierung des Geschäftsalltags und dem steigenden Sicherheitsbedarf bei der digitalen Vernetzung Schritt zu halten.

    Modellvorhaben 2015/16 erfolgreich abgeschlossen

    Das Förderprogramm 'go-digital' wurde in den Jahren 2015/16 in den Modellregionen Sachsen und Ruhrgebiet erfolgreich durchgeführt. Kern des Programms...

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    Akteure im Innovationswesen

    women&work vergibt erstmals Erfinderinnenpreis auf der iENA in Nürnberg

    Projektleiter der Erfindermesse iENA: „Es gibt ein großes ungenutztes Erfinderpotential bei Frauen“

    Die Initiatoren der women&work, Europas größtem Messe-Kongress für Frauen, möchten den weiblichen Erfindergeist sichtbarer machen. In Kooperation mit der Internationalen Erfindermesse IENA und dem INNOVATIONSFORUM vergeben sie daher erstmalig den women&work Erfinderinnenpreis. Die Preisverleihung findet am Donnerstag, 2. November, von 13:30 – 14:00 Uhr im Rahmen der Internationalen Erfindermesse iENA in Nürnberg statt. Erfinderinnen können sich ab sofort bis zum 20. September unter http://erfinderinnenpreis.womenandwork.de bewerben.

    Von der Spülmaschine, über die erste Computersprache der Welt bis hin bis zur Grundlage für den ersten Autopiloten – all dies ist FrauenWerk! Doch kaum jemand kennt sie: die Erfinderinnen und Pionierinnen aus Vergangenheit und Gegenwart. „Es gibt viele Frauen mit großen Erfindungen, die einen wichtigen Beitrag für Gesellschaft, Wirtschaft und Industrie geleistet haben. Dennoch gibt es ein großes ungenutztes Erfinderpotential, gerade bei Frauen, “ sagt Henning Könicke, Projektleiter der Erfindermesse iENA. „Mit dem Erfinderinnenpreis hoffen wir, eine breite Öffentlichkeit für das Potential von Erfinderinnen zu gewinnen. Wir möchten mehr Frauen für dieses Thema begeistern und sie ermutigen ihr eigenes kreatives Potential auszuschöpfen.“ Für den women&work Erfinderinnenpreis können sich ab sofort Frauen ab 18 Jahren bewerben, die eine Erfindung in Deutschland entwickelt und/ oder beim Deutschen Patent- und Markenamt oder beim Europäischen Patentamt angemeldet haben. Vergeben werden Preise in drei Kategorien:...

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    Intension zum women&work Erfinderinnenpreis

    Erst neulich schrieb ich in meinem Blog über Kreativität. Sie ist ein wichtiger Treiber für Flexibilität, ohne sie ist Innovation nicht möglich und von Künstlichen Intelligenzen kann sie nicht reproduziert werden. Die Rede ist von Kreativität. Doch was ist Kreativität eigentlich? Im Rahmen meiner Recherche zu meinem Buch „Futability“ habe ich mich intensiv mit der Frage befasst. Hier ist meine Definition und gleichzeitig ein „Outtake“ aus dem Buch, denn diese Passage hat es nie auf die 350 Seiten geschafft. Kreativität ist nicht nur bunt, lustig und harmlos, sondern immer auch provokant und disruptiv, weil gelebte Kreativität immer wieder den Status Quo durcheinander bringt. Ernst gemeinte Kreativ-Seminare können daher für ordentlich Unruhe sorgen, wenn gleichzeitig verstanden wird, wie Kreativität tatsächlich funktioniert....

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    Die Dortmunder Competentia setzt neue Maßstäbe im Recruiting von Frauen!

    Die erste Dortmunder MatchWorkParty lockte mehr als 120 Besucherinnen und Besucher in den SIGNAL IDUNA Park. Das neuartige Netzwerk- und Karriereevent sollte Studentinnen und Absolventinnen mit kleinen und mittleren Unternehmen aus der Region zusammenbringen. „Es ist Zeit, neue Wege zu gehen.“, begründete Thomas Westphal, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Dortmund das neue Veranstaltungsformat. Wenn technisch orientierte Unternehmen mehr Bewerbungen von weiblichen Fachkräften haben möchten, müssten sie die gewohnten Bahnen verlassen, so Westphal. Für einen attraktiven Wirtschaftsstandort gilt es, die Abwanderung von Fachkräften zu verhindern und Ihnen einen Berufsstart in Dortmund zu ermöglichen. Die MatchWorkParty tat dies, indem sie Netzwerken und Kennenlernen auf Augenhöhe versprach. Insgesamt 17 Unternehmen, meist technisch orientiert, präsentierten einen bunten Strauß an Möglichkeiten für die jungen Akademikerinnen. Etwa die Hälfte der Studentinnen kam aus den sogenannten MINT-Fächern, zwei Drittel von ihnen bereits mit Bachelor- oder Masterabschluss....

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    Making Innovation: Kreativitätstechniken

    Innovation durch Design Thinking - Veränderung treiben – Weichen stellen für die Zukunft

    Regelmäßig hadern Menschen mit den Gegebenheiten unserer Zeit. Jedoch standen dem Einzelnen wie auch der Gesellschaft an sich noch nie so viele unterschiedliche Optionen und Chancen offen. Allerdings bedeutet dies auch für uns alle, dass insgesamt Fragestellungen und deren Lösungsfindung immer komplexer werden. Wir sind daher heute sowohl als Gemeinschaft wie auch als Einzelne gefordert, verantwortungsbewusst neue Ideen und Konzepte zu entwickeln, diese umzusetzen und Veränderungen zu treiben. Design Thinking entwickelte sich über die vergangenen Jahre zu einer äußerst erfolgreichen Methode, um solche Fragestellungen innovativ und nachhaltig bearbeiten und lösen zu können. Bedingt durch unsere langjährigen Erfahrungen als Designerinnen in verschiedensten Disziplinen, sind wir mit diesem kreativen Problemlösungs- Veränderung treiben – Weichen stellen für die Zukunft prozess auch für unterschiedlichste Zielgruppen sehr direkt aus unserer alltäglichen Praxis vertraut. Entsprechend gilt unsere Konzentration der Erarbeitung direkter Lösungsmodelle innerhalb individuell vorgegebener Rahmenbedingungen. Aus dieser Position heraus berichten und argumentieren wir. Was Design Thinking bedeutet

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    Making Innovation: Additive Fertigung

    Rapid.Tech 2017

    Erfurt, 20. bis 22. Juni 2017 - Die Erfurter RapidTech-Messe zur Additiven Fertigung (AF) gehört mit 200 Ausstellern eher zu den kleineren Messen, ist aber im Bereich der AF doch sehr wichtig. Erfurt bezeichnet sich auch stolz als ‚Hauptstadt des 3D-Drucks‘. Die Basis dazu liefert sicher die intelligente Kombination von Messe und hochkarätigem Fachkongress. Dieser ist sowohl sehr grundsätzlich und auch visionär, gleichzeitig aber auch praxisgerecht ausgerichtet. Zusammen mit der Überschaubarkeit der Messe entsteht ein optimales Klima für intensive Gespräche. Hinzu kommt noch, dass die auf die Profis ausgerichtete Messe in lockerer Weise ergänzt wird mit dem sogenannten FabCon3 D, der einen Treffpunkt der halb-professionellen Community der kreativen Start-Ups, Szene-Größen und Hobbyisten darstellt. Das schafft auch interessante Begegnungen zwischen diesen beiden Milieus. Zudem hatte die Messe dieses Jahr eine personelle Attraktion ersten Ranges zu bieten: Chuck W. Hull aus den USA, der gemeinhin als Erfinder des 3D-Drucks gilt. Er hatte 1984 den weltweit ersten 3D-Drucker und die STL-Schnittstelle für Stereolithografie entwickelt. Und in dem dann von ihm gegründeten und immer noch zu den führenden Unternehmen...

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    Nachrichten aus dem DEV

    Visionen und Innovationen für den DEV

    Der DEV wird durch Innovationsimpulse die „Kultur des Freien Erfinderwesens“ gestalten.

    Neue Ziele des DEV:

    • Wir werden mit dem Leitprojekt den DEV in die Wissensgesellschaft begleiten.

    • Mittelfristige Steigerung der Mitgliederzahl, besonders junge Erwachsene, um die Lobby Freier Erfinder zu stärken und die Hilfe zur Selbsthilfe auszubauen.

    • Mittelfristige Steigerung der Vermarktungserfolge Freier Erfinder mit dem Konzept „Von der Idee bis zur Vermarktung“.

    • Kurz- und Mittelfristige Entwicklung neuer Formate in der arbeitsteiligen und interdisziplinären Zusammenarbeit von Jung und Alt unter den Freien Erfindern.

    • Wir werden uns kurzfristig an der Vorbereitung des Projektes „Europa, Gemeinschaft der Dichter, Denker und Erfinder“ für das Jahr 2018 beteiligen.

    ...

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    Aus den Verbänden

    Welt im Umbruch - Paradigmenwechsel und beschleunigter technologischer Wandel

    Unzureichende Zukunftssicherung gefährdet künftige Stellung und Lebensstandard . Durch die Konzentration auf vielfältige akute Krisen hat die Politik zwingend erforderliche, längerfristige Maßnahmen zur Zukunftssicherung für die folgenden Generationen aus dem Auge verloren und sich vielfach lediglich auf die Stabilisierung bestehender Verhältnisse konzentriert. Die Geschichte lehrt jedoch, dass die Wandlungsfähigkeit einer Gesellschaft, das heißt eine Anpassung an sich verändernde Bedingungen und eine vorausschauende Mitgestaltung der künftigen Verhältnisse die künftige Position und den damit verbundenen Lebensstandard und die Lebensqualität bestimmen.

    Notwendige Voraussetzungen zur Zukunftsgestaltung sind Bildung, Erfindung und Innovation in einer hierfür aufgeschlossenen Gesellschaft. Vor diesem Hintergrund sind die Botschaften und Aktionen der vor über dreißig Jahren gegründeten Deutschen Aktionsgemeinschaft Bildung Erfindung Innovation (DABEI) aktueller denn je. Um die Gesellschaft für sich abzeichnende Probleme zu sensibilisieren, hat sich DABEI mit einem Begleitschreiben, einem Grundsatzpapier und der Dokumentation ihrer bisherigen Arbeit an Entscheidungsträger in Politik, Wirtschaft und Medien gewandt. Angesichts der deutlichen Abnahme der Innovationstätigkeit des Mittelstandes, über die auch auf dem BDI-Forum der HANNOVERMESSE 2017 berichtet wurde, hat DABEI als ersten Schritt mit hoher Priorität rasche Maßnahmen zur Intensivierung der Innovationstätigkeit - insbesondere des Mittelstandes - gefordert. Innovationstätigkeit und technologischer Wandel Hohe Innovationsraten in mittelständischen Unternehmen sind deshalb von besonderer Bedeutung für die künftige wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung, weil der Mittelstand gegenwärtig mit über 60 Prozent in Deutschland die meisten Arbeitsplätze stellt und über 46 Prozent der gesamten Bruttowertschöpfung erwirtschaftet. Studien und Gutachten, die sich mit der Globalisierung des Mittelstandes auseinandersetzen, gehen dabei von den jeweils bestehenden Istzuständen und deren Weiterentwicklung aus und enthalten kluge Empfehlungen für die weitere Globalisierung des Mittelstandes, ignorieren jedoch das eigentliche Kernproblem,...

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