DEV – wieder ein starker Partner von IFIA

    Deutschlands Zukunft - das ist kein Geheimnis - liegt weitgehend in den unerschlossenen Ressourcen innovativ denkender Visionäre, deren Kreativität unbedingt erkannt und nicht ungenutzt bleiben darf. Unser Land braucht gut ausgebildete Ingenieure und Naturwissenschaftler, dazu neue Impulse und Ideen, die möglichst früh auch schon in den erfinderfreudigen Köpfen junger „Macher“ entdeckt, gefördert und verstärkt werden sollten. Internationale Verzahnung mit Erfindern ist dabei ein wesentlicher Faktor, der vom DEV als Vollmitglied bei IFIA (International Federation of Inventors´ Associations) und in jüngster Zeit sogar als IFIA-Executive-Member, realisiert wird.

    Was liegt da näher, als kreativen Tüftlern eine Möglichkeit zu geben, ihre Kreativität zu nutzen, um Motivation für innovative Ideen zu stärken und realisieren zu können. Besondere Bedeutung hat dabei die Kooperation mit anderen Erfindernationen, um aus dem Synergie-Effekt unterschiedlicher Denkweisen das Positive zu extrahieren, dabei auch Jugendliche zu integrieren. Genau diese Zielsetzung verfolgt der DEV mit der KIT-Initiative unter Leitung von Hans-Georg Torkel. Initiiert wurde dies auf internationaler Ebene mit der Präsentation unserer Tüftlernation „Germany“ durch junge Erfinder des DEV-KIT-Projektes „High-Tech-Tüftlerschmiede Staufen (HAG)“ auf der WeltJugend-Erfinderausstellung „ISIE 2006“ in Seoul/Süd-Korea.

    Der Ruf nach Stärkung von naturwissenschaftlicher und technischer Bildung wird immer lauter. Im Focus sollte dabei auch die aktive Verzahnung von Schule und Gesellschaft stehen, wobei schon früh ein gegenseitiger Erfahrungsaustausch mit bivalenter Kooperation zwischen Jugendlichen, Unternehmen und Universität ermöglicht wird. Dies wissen Politiker ebenso wie Industrie, Wirtschaft, Universität und Schulen. Grundlage dafür ist eine frühe Motivation für technologische Bereiche, um Jugendliche für diese Thematik interessieren und begeistern zu können. Der Lernort „alternatives Tüfteln und Erfinden“ hat damit die große Chance und Herausforderung, Naturwissenschaft und moderne Technologien als Teil unserer Kultur besser zu verankern und die Faszination naturwissenschaftlicher Erkenntnisprozesse auf eine faszinierende Weise begreifbar und erlebbar werden zu lassen.

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